Paramhamsa Gebeco Kreuzfahrten - Reederei Gebeco

Paramhamsa Fluss-Kreuzfahrten
Kreuzfahrt mit der Paramhamsa
Gebeco 2010

- Schiff: Paramhamsa Kreuzfahrt - Reederei: Gebeco

Paramhamsa Fluss-Kreuzfahrten Gebeco Paramhamsa ist ein Kreuzfahrt SterneKreuzfahrt SterneKreuzfahrt SterneKreuzfahrt SterneKreuzfahrt Sterne  Sterne Schiff.

Paramhamsa Gebeco Angebote im Jahr 2010

Vivada Cruises
Vivada Cruises

Der Ganges, der heiligste und auch der längste Fluss Indiens, ist die Wiege der altindischen Zivilisationen und Kulturen. Erleben Sie eine fantastische Flusskreuzfahrt an Bord der Vivada Cruises im größten Flussdelta der Welt mit undurchdringlichen Mangrovenwäldern, die nur per Boot erkundet werden können.


Aktuelle Top Reise Angebote des Kreuzfahrt Schiff Paramhamsa ab Freitag, 10. September 2010


 
Das Schiff Paramhamsa Gebeco ist ein Kreuzfahrt SterneKreuzfahrt SterneKreuzfahrt SterneKreuzfahrt SterneKreuzfahrt Sterne  Sterne Schiff,
von der Reederei Gebeco 2010 des Kreuzfahrt Typ: Fluss-Kreuzfahrten.

Paramhamsa Fluss-Kreuzfahrten Kreuzfahrt mit der Paramhamsa Gebeco

Kurzinformation
ReedereiVivada Cruises
VeranstalterGebeco
FlaggeIndien
Baujahr2006
Bordsprache
Bordwährung
Tonnage
Länge/Breite/Tiefgang55,00 m / 12,00 m / 1,50 m
Stabilisatoren/Antrieb
Geschwindigkeit12 Knoten
Decks3 Passagierdecks
Besatzung
Passagiere/Kabinen64 / 32
Behindertengerechte Kabinen
Spannung220 V
Ausstattung - Angebot
Einreise und Fakten

Die nachstehenden Informationen zur Einreise sind gültig für Einzelreisende, die sich ihr Visum in Eigenregie organisieren möchten.

Einreise für Deutsche
Visum erforderlich, notwendig ist dazu u.a. der mind. 6 Monate (bei Geschäftsreisen mind. 12 Monate) gültige Reisepass. Antragsdauer ca. 5 Tage (bei persönlicher Vorsprache werden Visa in der Regel am gleichen Tag ausgestellt).

Einreise für Österreicher
Visum erforderlich, notwendig ist dazu u.a. der mind. 6 Monate (bei Geschäftsreisen mind. 12 Monate) gültige Reisepass. Wegen Antragsdauer und sonstiger Einzelheiten bitte Kontakt mit dem zuständigen Konsulat aufnehmen.

Einreise für Schweizer
Visum erforderlich, notwendig ist dazu u.a. der mind. 6 Monate (bei Geschäftsreisen mind. 12 Monate) gültige Reisepass. Wegen Antragsdauer und sonstiger Einzelheiten bitte Kontakt mit dem zuständigen Konsulat aufnehmen.

Sprache
Die Nationalsprache ist Hindi. Es gibt noch circa 17 weitere Sprachen sowie die Amtssprache Englisch.

Zeitverschiebung
Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +4 1/2 Stunden (während der europäischen Sommerzeit +3 1/2 Stunden).

Stromspannung
220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz. In einigen Stadtteilen und Gegenden Indiens gibt es auch noch Gleichstrom. Außerhalb von Mumbai muss mit starken Spannungsschwankungen (180-280 Volt), insbesondere in der heißen Jahreszeit gerechnet werden. Es werden hauptsächlich englische Rundstecker benutzt, jedoch gibt es auch andere Steckdosen. Die Mitnahme von Adaptern ist auf jeden Fall notwendig.

Post
Post nach Europa benötigt als Luftpost (unbedingt kennzeichnen!) 6-8 Tage, als Seefracht ca. 2-3 Monate.

Telefon
Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Indien ist 0091, von Indien nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Von einem Hotel der oberen Preiskategorie kann man direkt ins Ausland, auch nach Übersee telefonieren. Ansonsten stellt ein Operator (die Nummer im Hotel erfragen) die Verbindung her. Günstiger sind Gespräche von privaten Service-Stationen (PCO/ISD/STD) aus. Bei der Aufschrift ISD kann eine internationale Verbindung hergestellt werden.
Von den Service-Stationen aus können auch Faxe geschickt werden, wobei R-Gespräche geführt werden. Telefonate sind auch von Internet-Cafés aus möglich. NOTRUFNUMMERN: Polizei 100, Rettungsdienst 102, Feuerwehr 101.

Mobilfunk
Netztechnik: GSM 900/1800.
Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Indien von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.
Sogenannte prepaid-Sets mit Sim-Karte und Telefonnummer sind überall zu kaufen, in verschiedenen Landesteilen gelten jedoch verschiedenen Karten. SMS werden nicht immer zuverlässig übertragen.

Internet
Länderkürzel: .in
Internetcafés gibt es in den Großstädten überall, allerdings mit unterschiedlichen Tarifen. Auch auf dem Land kann man fündig werden. Stromausfälle erschweren die Kontakte.

Feiertage
1. Januar (Neujahr), 26. Januar (Tag der Republik), 30. März (Ram Navmi), 3. April (Mahavir Jayanti), Karfreitag, Ostermontag, 20. Mai (Buddha Purnima), Pfingstmontag, 15. August (Unabhängigkeitstag), 24. August (Janamashtami), 2. Oktober (Mahatma Gandhis Geburtstag), 9. Oktober (Dussehra), 28. Oktober (Diwali), 13. November (Geburtstag des Guru Nanak), 25. Dezember (Weihnachten).
Die genannten hinduistischen Feiertage verschieben sich von Jahr zu Jahr, da sie nach dem Mondkalender begangen werden.
Darüber hinaus gibt es in den einzelnen indischen Bundesstaaten noch weitere Feiertage. Viele Feiertage werden mit beeindruckenden Festen gefeiert. Vor einer Reise lohnt sich die Information beim Fremdenverkehrsamt, siehe Abschnitt "Auskunftsstellen".
Außerdem gibt es noch islamische Feiertage, die sich nach dem islamischen Mondkalender richten und somit ebenfalls jährlich auf ein anderes Datum fallen. Die Hauptferienzeit geht von Mitte Mai bis Mitte Juli. Während dieser Zeit werden auch kaum Geschäftsreisen vorgenommen.

Öffnungszeiten
Banken: Mo bis Fr 10/11-14/15 Uhr (Abweichungen sind möglich), teilweise auch Sa 10/11-12/13 Uhr;
Büros: Mo bis Fr 9.30-17 Uhr, Sa 9.30-13 Uhr;
Regierungsstellen: im Allgemeinen Mo bis Fr 10-17 Uhr (Die Mittagspause wird zu unterschiedlichen Zeiten gemacht; mindestens aber von 13-14 Uhr);
Geschäfte: Mo bis Sa ca. 9.30-18 Uhr mit Mittagspause. Kleinere Läden haben von frühmorgens bis spätabends geöffnet;
Restaurants: täglich 8-2 Uhr;
Post: Mo bis Fr 10-17 Uhr, Sa 10-13 Uhr, in größeren Städten länger (Mittagspause 13-14 Uhr).

Kleidung
Während der kühlen Jahreszeit (von Oktober bis März) empfiehlt es sich, leichte Kleidung mitzunehmen. Während dieser Zeit ist im nördlichen Teil Indiens wärmere Kleidung erforderlich. Bei einem Aufenthalt an der Küste empfiehlt sich, tagsüber leichte Kleidung zu tragen. Wenn man Indien außerhalb der kühlen Jahreszeit bereist, sollte man sehr leichte Kleidung mitnehmen und daran denken, dass die Kleidung wegen der Hitze oft mehrmals am Tag gewechselt werden muss. Ausgewählt werden sollten körperbedeckende, jedoch keine figurbetonenden Kleidungsstücke (insbesondere für den Besuch von heiligen Stätten). Auch beim Baden sollten Shorts für Männer sowie T-Shirts für Frauen getragen werden (ausgenommen touristische Badeorte wie Goa oder Mumbai).
Wäschereien und Reinigungsanstalten arbeiten im Allgemeinen rasch und billig (hat man jedoch sehr empfindliche Kleidung ist es nicht zu empfehlen, diese Dienste in Anspruch zu nehmen. Dies gilt auch für die Wäschereien in Hotels).

Geld und Umtausch

Währungseinheit
Währungseinheit: Indische Rupie (iR)
1 Indische Rupie = 100 Paise.
Derzeitiger Devisenkurs:
1 Euro = ca. 58,19 iR
1 US-$ = ca. 47,12 iR

Hinweise
Bei den unten aufgeführten Umrechnungskursen handelt es sich um reine "Geldkurse" für den Bargeldtausch am Bankschalter, d.h. sie nennen den aktuellen Wert, den der Reisende beim Umtausch am Bankschalter (Schalterkurse in Deutschland) erhält. Hinzu kommen dann noch die von der jeweiligen Bank abhängigen Umtauschgebühren. Die Kurse sind nicht geeignet zur Umrechnung von Rechnungen etc., da hierfür meist "Devisenkurse" zugrunde gelegt werden.

Devisenbestimmungen/Umtausch
Einfuhr Fremdwährung: unbeschränkt. Die Einfuhr von Goldmünzen und -barren ist streng verboten (für Ausländer indischer Abstammung gelten andere Bestimmungen).
Einfuhr Landeswährung: verboten
Deklaration: Ja - schriftliche Deklaration bei der Einfuhr von Beträgen über 5.000 US-$ in bar oder über 10.000 US-$ als Reiseschecks vorgeschrieben, empfohlen jedoch auch bei niedrigeren Beträgen.
Ausfuhr Fremdwährung: bar, Reiseschecks, Schecks etc. in Höhe der deklarierten Einfuhr abzüglich der umgetauschten Beträge.
Ausfuhr Landeswährung: verboten. Ausnahme: Reisende nach Nepal ohne Beschränkung. Für Einwohner Indiens gelten andere Bestimmungen.
Umtausch: Am besten umgetauscht werden US-$ und Brit. Pfund. Die erhaltene Landeswährung unbedingt durchzählen, eingerissene oder schmutzige Scheine nicht akzeptieren. Wenn möglich, um kleine Stückelungen bitten.
Internationale Kreditkarten: Ja - werden von größeren Geschäften, verschiedenen Autovermietern und großen Hotels akzeptiert (bei Buchung abklären). Geldautomat: Ja - für Kreditkarten gibt es ausreichend Automaten in größeren Städten.
Reiseschecks: Ja - In größeren Hotels und zahlreichen Geschäften akzeptiert, können bei Banken eingewechselt werden. Mitnahme von US-$ - Reiseschecks, am besten von verschiedenen Bankinstituten, empfohlen.
Rücktausch: Die aufbewahrten Wechselbescheinigungen können notwendig sein.

Gesundheit

Vorgeschriebene Impfungen
Keine bei Einreise direkt aus Europa.
Gelbfieber bei Einreise aus ENDEMIEGEBIETEN.

Empfohlene Impfungen
Hepatitis A, Typhus.

Malaria
Risiko nur regional, dort allgemeine SCHUTZMASSNAHMEN. Medikament (Stand-by-Therapie) zur Behandlung von Malaria MALARIA T mitführen. Ggf. MALARIA P siehe "Malaria-Situation".

Verbreitung
Ein Malariarisiko besteht prinzipiell ganzjährig im gesamten Land mit Ausnahme in Bergregionen der Bundesstaaten Himachal Pradesh, Kaschmir und Jammu sowie Sikkim. Ein erhöhtes Übertragungsrisiko ist während den Regenzeiten (Monsun) zu verzeichnen. Ein geringeres Risiko gibt es in den süd-indischen Bundesstaaten Tamil-Nadu und Kerala.
Auch in Stadtgebieten besteht ein geringes Übertragungsrisiko, welches sich jedoch während und kurz nach den Regenzeiten erhöht. Etwas steigendes Malariarisiko in Goa.
Malaria wird durch den Stich eines Moskitos meist in der Zeit zwischen Abenddämmerung und Sonnenaufgang auf den Menschen übertragen.

Klima und Wetter

Klimainformationen
In der Zeit von Mitte April bis Mitte Juni werden üblicherweise die höchsten Temperaturen gemessen.
In Nord- und Zentralindien herrscht subtropisches Kontinentalklima mit starken Temperaturschwankungen. Die Regenzeit geht von Juni bis September. An die Monsunzeit schließt sich dann nochmals eine kurze Hitzeperiode an (meist in den Monaten September und Oktober). Im Binnenland (Delhi, Agra, Hyderabad) herrscht während der heißen Jahreszeit eine trockene Hitze.
In Südindien herrscht tropisches Klima. In der heißen Zeit von April bis Juni herrscht eine trockene Hitze.
In Südost-Indien ist die Regenzeit von Mitte Oktober bis Ende November. Entlang der Küste sind die heißen Monate mit hoher Luftfeuchtigkeit verbunden. Die großen Niederschlagsmengen, besonders entlang der Küste, verbunden mit häufigen Überschwemmungen, machen die Monsunzeit von Anfang Juni bis September/Oktober für Reisen nach und in Indien nur bedingt geeignet. In den Hochlagen gibt es kaum monsunbedingte Probleme.
Die Luftverschmutzung in Delhi ist sehr hoch (Delhi zählt zu den Städten mit der höchsten Luftverschmutzung aller Großstädte der Welt). Aus diesem Grund kann ein Aufenthalt in Delhi für Menschen mit Atmungs- und Kreislaufproblemen sehr ungünstig sein.

Beste Reisezeit
Die Monate November bis März sind die angenehmste Reisezeit. Für die Bergregionen sind die Monate Juni bis August geeignet (schneefrei).

Land und Leute

Religion
Etwa 85 Prozent der indischen Bevölkerung sind Hinduisten. Daneben sind es ungefähr 11 Prozent der Bevölkerung, die Gläubige des Islams sind. Der Hinduismus zählt zu den ältesten Religionen der Welt und ist in seinen verschiedenen Ausprägungen unwahrscheinlich vielfältig. Zentral ist die Vorstellung einer zyklischen Wiederkehr von Geburt, Tod und Wiedergeburt. Die Seele wandert von einem Leben zum nächsten. Um die ersehnte Erlösung zu erlangen, muss ein Hindu die Pflichten, die ihm durch seine Kaste vorgegeben sind, erfüllen. Hindus verehren eine ganze Reihe von Gottheiten, denen sie sowohl im eigenen Haus als auch in Tempeln ihre Verehrung entgegenbringen. Wallfahrten zu heiligen Plätzen sind fester Bestandteil der Glaubenspraxis.
Weitere in Indien vertretene Glaubensrichtungen sind der Jainisismus (die Wiedergeburt schließt in dieser Glaubensrichtung auch Tiere und Pflanzen ein; hohe Bedeutung wird der Meditation beigemessen sowie der Achtung vor allem Lebendigem), der Buddhismus (Buddha verkündet ebenfalls die Wiedergeburt; es gibt aber keine Götter wie im Hinduismus zu denen man um Erlösung betet, vielmehr kann man dem Kreislauf der Wiedergeburten nur entrinnen, wenn man bestimmte Regeln befolgt), der Sikhismus (Mischung aus Islam und Hinduismus) und der Zoroastrismus (persischen Ursprungs, der Mensch wird am Ende seines Lebens nach seinen Gedanken und Taten beurteilt). In Indien leben etwa 3,5 Prozent Christen.

Vegetation
Der klassische indische Dschungel ist nur noch in wenigen Landesteilen anzutreffen. Der größte Teil des Landes ist Kulturland geworden. Im Himalaya kann man bis knapp unterhalb der Schneegrenze (5.000 m) Rhododendren und Wacholder finden. In tieferen Lagen gibt es auch Wälder. Mais kann bis etwa 3.000 m angebaut werden, wobei Getreide nur unter 2.600m und Reis gar nur unter 2.000 m kultiviert werden kann. In den anderen Regionen Indiens findet man je nach Niederschlagshäufigkeit Palmen (Kokos, Datteln, Betelnuss), dazu Tee und Kaffee, Sandelholz, Baumwolle, Zuckerrohr, Erdnüsse, Tabak und viele andere Wirtschaftspflanzen. Bambus wächst so gut wie überall.

Tierwelt
Die Kuh gilt in Indien als heilig. Entstanden ist diese Besonderheit durch die herausragende Bedeutung, die Rinder beim Ackerbau hatten, wo sie zur Bodenbestellung unerlässlich waren. Diese lebenserhaltende Funktion wandelte sich durch den buddhistischen Einfluss der Nichtverletzung des Lebens schließlich in ein Tötungsverbot für Rinder.
Der bengalische Tiger ist durch die inzwischen verbotene Jagd ziemlich dezimiert worden, es werden nur noch etwa 6.000 Tiere in Indien vermutet. Zum Schutz der Tiere und ihres Lebensraumes gibt es inzwischen einige Reservate. Darüber hinaus gibt es in Indien aber auch noch andere Großkatzen, darunter Löwen, Leoparden und Geparden. Mit etwas Glück kann man im westindischen Gir-Reservat oder im Kumbhalgarh-Schutzgebiet Lippenbären beobachten. Elefanten werden nach wie vor zur Waldarbeit eingesetzt. Affen kann man fast überall sehen. Einige Rhesusaffen genießen in Tempeln besonderen Schutz und leben zum Teil sogar in den Städten. Der Pfau ist der indische Nationalvogel und wird gerne als Haustier gehalten. Der inzwischen auch in Europa gut bekannte Beo wird gern in Gefangenschaft gehalten, da er außerordentlich gut sprechen kann. Seine Stimme ist durchdringend, und er kann Geräusche täuschend echt nachmachen. Termiten fallen vor allem durch ihre rostroten Hügel auf. In diesem komplizierten Konstrukt aus Lehm, Holzresten und Speichel leben bis zu drei Millionen Termiten. Besonders schön sind die Schmetterlinge, deren größter Vertreter eine Spannweite bis zu 20 cm aufweisen kann.

Kulinarisches
Die indische Küche ist äußerst vielseitig und weltberühmt. Lamm- und Geflügelgerichte werden in zahlreichen Varianten angeboten. Als Beilagen gibt es verschiedenen Reissorten und Fladenbrote, z.B. Chapatis, Rotis, Nans. Es gibt es vielfältiges Angebot an vegetarischen Speisen. Unter "Curry" wird in Indien eine für jedes Gericht individuelle Gewürzmischung verstanden, meist mit Chili, Koriander, Kardamom, Safran und Kreuzkümmel. In Nordindien sind die Speisen fetthaltig und nicht so scharf gewürzt kocht. Als Beilage wird Brot bevorzugt. In Nordindien wird als Getränk der Tee dem Kaffee vorgezogen. Spezialitäten der nordindischen Küche sind beispielsweise Tandoori-Gerichte, bei denen Gemüse und Fleisch in einer Joghurt-Gewürzmarinade in einem speziellen Backofen gebacken werden.
Die südindische Küche ist leicht, oft vegetarisch und schärfer als die nordindische. Vor allem die Gewürzkombinationen Südindiens sind berühmt. Die südindische Küche bietet sogenannte "Thalis", eine Platte mit Gemüsen, Joghurt und Chutney an. Dazu gibt es Reis. Auch die Snacks in den südindischen Restaurants sind sehr schmackhaft. Als Getränk wird Kaffee bevorzugt.
Die Desserts sind süß und lecker. So ist beispielsweise "Barfi", ein Milchdessert mit Gewürzen und Nüssen oder "Kulfi", indisches Eis mit Kardamom- oder Pistanziengeschmack, sehr zu empfehlen. Als Getränke werden neben Tee und Kaffee Softdrinks wie Cola, Lime Soda oder Kokosnussmilch angeboten. Alkohol wird in Bars und Restaurants mit "Permit" ausgeschenkt. Beim Bier sollte man sich an die bekannten Sorten halten, regionale Biere sind häufig hygienisch bedenklich.

Detail-Bilder
 
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